FREIWILLIGE

FEUERWEHR REDLHAM

Brand Energie AG Umweltservice GmbH

Am Samstag 10.09.2016 wurden wir um 02.15 Uhr mittels der Brandmeldeanlage zur Fa. Energie AG Umweltservice GmbH gerufen.
Bereits beim Eintreffen am Feuerwehrhaus berichteten Kameraden das es sich um einen echt-Einsatz handelt.
Auf der Anfahrt wurde dann schnell klar das es sich zum Glück um eine Box im Freigelände handelt in der Filtermatten gelagert werden.
Der Löschangriff erfolgte mittels C - Rohren und Hochdruck, zeitgleich wurde die Zubringerleitung hergestellt.
Das Wasser wurde weiters mit Netzmittel verdünnt, damit die Löschwirkung verbessert wurde.
Seitens der Energie AG wurde mit einem Bagger die Box ausgeräumt und Glutnester von uns noch abgelöscht.

Einsatz Ende: ca. 05.00Uhr
Im Einsatz Standen: TLF, LFB, Gemeinde Pritsche und 19 Mann

Brand Schredder Energie AG Umwelt Service GmbH

Am Dienstag den 9.August 2016 um kurz vor 9 Uhr wurden wir mittels Pager und Sirene zu einem Brand zur Fa. Energie AG Umwelt Service GmbH alarmiert. Da von weitem schon die Rauchsäule zu sehen war konnten wir auf der Anfahrt zum Einsatzort schon erste Vorbereitungen treffen. Mit schwerem Atemschutz wurde die Lageerkundung und erste Löschmaßnahmen ergriffen. Nachdem feststand, dass sich der Brand über ein Förderband weiter durch die Sortieranlage ausgebreitet hatte alarmierten wir zur Unterstützung die FF Attnang.

Mit einem weiteren Atemschutztrupp konnte der Brand dann rasch bekämpft und vollständig abgelöscht werden. Mehrere Glutnester mussten noch nachgelöscht werden.
Die gesamte Anlage wurde dann noch mit der Wärmebildkamera überprüft um eventuelle Glutnester aufzuspüren.
Nach etwa 2 Stunden konnten wir wieder ins Zeughaus einrücken.

Im Einsatz standen 23 Mann der FF Redlham mit TLF, LFB und KDO und 15 Mann der FF Attnang mit Leiter, Pumpe und Tank.

Brandmeldealarm bei Energie AG Umweltservice GmbH

Am Montage 01.08.2016 wurden wir um 19.51 Uhr durch die Brandmeldeanlage der Firma Energie AG Umweltservice GmbH
zu einem Einsatz gerufen.

Beim Eintreffen und der Lageerkundung wurde festgestellt das ein Flammenmelder ausgelöst hat und dadurch auch die
Sprinkleranlage ihre Arbeit aufnahm. Beim Melder angekommen wurde weiters noch Brandgeruch wahrgenommen.
In Absprache mit dem Betriebsleiter und dem Brandschutzbeautragen wurde die Sprinkleranlage abgestellt, und die
betroffene Lagerbox mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Es konnten hier und auch im Umfeld der Box keine
gefährlichen Temperaturen mehr festgestellt werden.

Nach Absprache mit dem Betriebsleiter wurde die Brandmeldeanlage wieder zurückgestellt und wir rückten
wieder ins Zeughaus ein.

Einsatz Ende: 20.41 Uhr
Eingesetzte Mannschaft: TLF, LFB, 18 Mann ausgerückt, 7 Mann auf Reserve

Badeunfall Ager-Wehr in Redlham

Am Samstag den 30.Juli 2016 wurden wir durch die LWZ gegen 20:15 Uhr erneut zur Ager Wehr in der Ortschaft Au gerufen.
Beim Eintreffen stellten wir fest das eine Person abgängig war und Zeugen bzw. die Begleiter aussagten das der Vermisste unterhalb der Wehr noch gesehen wurde.
Wir konzentrierten uns dann gleich auf den Kraftwerksbereich bei der zweiten Wehranlage, da hier ein Kehrwasser besteht.
Durch diese Maßnahme konnte der Vermisste rasch gefunden werden und dem Rettungsdienst und Notarzt übergeben werden.
Die eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen waren leider ohne Erfolg.

Es wird darauf hingewiesen das die Flüsse besonders im Bereich von Wehranlagen mit den zuletzt herrschenden Niederschlägen eine sehr Starke Strömung haben und auch geübte Schwimmer leicht in Gefahr kommen können. Diese Stellen sind unbedingt zu meiden.

Weitere Bilder und Interviews unter:
http://www.laumat.at
http://ooe.orf.at/news/stories/2788505/

Einsatzende war um 22:14Uhr.
Eingesetzte Kräfte:
FF Redlham mit KDO, LFB, TLF, Zillen und Gemeinde Pritsche sowie ca. 20 Mann
FF Schwanenstadt und Desselbrunn
Tauchstützpunkt 4
Rotes Kreuz und Notarzt
Wasserrettung
Polizei und Polizeihubschrauber

Fotos: Linner Johann AFK Schwanenstadt

Überflutungseinsätze nach Starkregen

Am Mittwoch 27.07.2016 wurden wir über Notruf wegen einer  Überflutung in die Ortschaft Erlau gerufen.
Bei der Einsatzadresse war ersichtlich das der Kanal die enormen Wassermengen nicht mehr aufnehmen konnte und so einen angrenzenden Garten unter Wasser setzte.
Durch die Schlichtung von Sandsäcken wurde die weitere Gefahr, das Regenwasser weitere
Schäden im Keller anrichtet, gebannt.

Anschließend wurden wir von der Feuerwehr Schwanenstadt in die Hausruckgasse in Oberndorf
alarmiert, da hier durch Lichtschächte ebenfalls erheblich Wassermengen in den Keller geflossen waren.
Nach Absaugen mitttels Tauschpumpe und Nasssauger fuhren wir weiter in die Hammerwerkstrasse
wo 2 Keller eines Wohnhauses mit Wasser vollgelaufen waren. Da der Kanal die enormen Regenmengen nicht mehr aufnehmen konnte trat Wasser durch mehrere Bodenauslässe, welche eigentlich Wasser ableiten sollten, in den Keller.
Gleichzeitig ging bei uns im Gemeindegebiet aus der Ortschaft Au ein Notruf ein, das auch hier ein Keller von Wasser befreit werden muss.

Die Einsatzserie begann um 17.00 Uhr und endete um ca. 22.00 Uhr als alle eingesetzten Geräte
und die Mannschaft wieder eingerückt und versorgt waren.

Im Einsatz standen bei den verschieden Einsatzorten zwischen 10 und 27 Mann.
Weiters waren TLF, LFB, KDO und die Gemeindepritsche sowie mehrere Tauschpumpen und der Nasssauger im Einsatz.

Überflutung Gewerbepark West

Überflutung Gewerbepark West war um 23:26 Uhr unser Alarmierungstext. Wir rückten umgehend mit Pumpe, Kommando und der Gemeindepritsche aus. Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus, dass die Straße großflächig unter Wasser stand. Nachdem die Straße für den Verkehr gesperrt wurde setzten wir die weitere Lageerkundung fort. Bei der Fa. Powder tech Dr. Winzig GmbH standen der Vorplatz und ein Teil der Werkshalle unter Wasser. Mittels Tauchpumpe und Tragkraftspritze befreiten wir die Straße und das Firmengelände von den Wassermassen. Dabei waren wir wieder einmal von unserem Schwimmsauger begeistert. Damit kann das Wasser bis auf wenige Zentimeter abgesaugt werden.

Um kurz nach ein Uhr rückten wir wieder ins Zeughaus ein.
Im Einsatz standen 19 Mann.
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