FREIWILLIGE

FEUERWEHR REDLHAM

Übungsabschluss des Brandcontainers

Wie bereits im Frühling berichtet stand in Redlham für dieses Jahr ein Brandcontainer zur Hot-Fire Ausbildung für Atemschutzträger in einer unserer Schottergruben.

Der Container wurde in rund 20 Wochen Übungsbetrieb von ca. 85 Atemschutztrupps mit großem Interesse besucht. Das Feedback war durchaus positiv und für jeden eine Wertvolle Erfahrung für den Atemschutzeinsatz. Dabei reichten die Erkenntnisse von der Hitzeentwicklung, mögliche taktische Vorgehensweisen bis hin zu Entscheidungen die den Gruppenkommandanten oder Einsatzleiter betreffen.

Wir bedanken uns bei den Gastfeuerwehren für Ihr reges Interesse an unserer Anlage, sowie unserem „Ausbildungsteam“ welches jeden Trupp im Container begleitet hat und mit dem einen oder anderen Tipp zur Seite gestanden ist. Immerhin wurden von unseren Männern für den Container rund 550 Arbeits- und Ausbildungsstunden aufgewendet um jeder Feuerwehr einen möglichst guten Ausbildungserfolg zu gewährleisten.

Ein Dank gilt auch den Unzähligen Firmen welche uns versorgt und unterstützt haben, ohne diese Hilfe wäre der Übungsbetrieb so nicht möglich gewesen.

Hurra ein Baby!

Mein Name ist Lisa Marie und ich bin seit Samstag, 22.November 2014 auf der Welt. Ich bin schon 51 cm groß und 3525 Gramm schwer. Meine Eltern Melanie Sonnleitner und Christian See sind mächtig stolz auf mich. Das Kommando und die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Redlham gratulieren den stolzen Eltern sehr herzlich und wünschen der jungen Familie für die Zukunft alles Gute.
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Bayrisches Leistungsabzeichen 2014

Am. 25. Oktober war es wieder so weit.
Nach 2 jähriger Pause konnten wir wieder beim Bewerb um das bayrische Leistungsabzeichen im Löschangriff in den diversen Stufen antreten.

Wir trafen uns schon um 06:00 Uhr Morgens beim Feuerwehrhaus in Wolfsegg. Gemeinsam mit den Kameraden der FF Wolfsegg machten wir uns auf den Weg zur Feuerwehr Grubweg.
Voller Vorfreude auf ein neues Leistungsabzeichen fuhren auch 3 unserer jungen Kameraden mit nach Deutschland.

Neben dem Löschangriff mit umspritzen der 3 Eimer und der Gerätekunde muss jeder Teilnehmer auch einen Seilknoten binden können.

Von unserer Wehr traten insgesamt 8 Mann an.
Unser OBI Stefan Aichinger erreichte die Stufe Gold rot und somit die letzte Stufe.
LM Norbert Schoissengeyer trat in Gold grün an.
Die Kameraden OFM Richard Ahamer, HFM Michael Sommer und HBM Peter Thalhammer traten um Gold an.

Besonders stolz sind PFM Simon Stelzhammer, FM Simon Scharmüller und FM Tinotenda Bindu auf das erlangte Abzeichen in Bronze.

Wir bedanken uns bei unserem Zugskommandanten BI Wolfgang Lenzeder für die gute Vorbereitung, und für die Aushilfe als 9. Mann für unsere Gruppe.
Das Kommando und die Kameraden gratulieren allen Teilnehmern zu Ihren Leistungen.

Hurra ein Baby!

Mein Name ist Hanna und ich bin seit Montag, 13.10.2014 auf der Welt. Ich bin schon 50 cm groß und 2990 Gramm schwer. Meine Eltern Sandra Weiss und Norbert Schoissengeyer sind mächtig stolz auf mich. Das Kommando und die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Redlham gratulieren den stolzen Eltern sehr herzlich und wünschen der jungen Familie für die Zukunft alles Gute.
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Feuerwehrausflug 13.-14. September 2014

"Ab nach Wien!" hieß es beim diesjährigen Feuerwehrausflug. Am Samstag den 13. September 2014 um 7:30 Uhr starteten 53 Feuerwehrmänner samt Frauen mit dem Bus nach Wien. Aufgrund der schlechten Wetterprognosen mussten wir kurzfristig unser Vormittagsprogramm ändern. Anstatt mit dem Fahrrad die Donauinsel zu erkunden, wurden das Technische Museum, das Naturhistorische Museum und die Wiener Stadthalle als Ziele angefahren.

Am Nachmittag besichtigten wir das Kanalsystem der Stadt Wien, die sogenannte 3.Mann Tour. Eine interessante aber auch leicht stinkende Besichtigung.

Nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel fuhren wir am Abend zum Heurigen "Beim Hannes" um den Abend mit einem leckeren Buffet und ein wenig Wein gemütlich ausklingen zu lassen.

Am Sonntag starteten wir um 9:00 Uhr in Richtung ORF Zentrum. Dort angekommen wurden wir in 2 Gruppen hinter die Kulissen des ORF geführt. Wir besichtigten die Studios des ORF und konnten in einem Erlebnisstudio sogar unseren eigene TV-Sendung drehen.

Unser nächstes Ziel war die Seegrotte in Hinterbrühl. In diesem ehemaligen Gipsbergwerk wurde im Jahr 1912 bei einer Sprengung eine riesige Wasserkammer geöffnet, welche das gesamte Bergwerk unter Wasser setzte. Dabei entstand der größte unterirdische See Europas. Nach einer Führung durch die Stollen und einer kurzen Bootsfahrt auf dem See ging es zu unserer letzten Station weiter.

In der Burgschenke der Burg Clam gab es für viele eine neue Form der Essenszubereitung zu erleben. Das sogenannte Ritterhutessen. Auf einem mit Kohlen beheizten "Ritterhut" konnte das Fleisch von jedem selbst gebraten werden. Nachdem alle satt waren ging es dann leider auf die Heimreise.

Ein sehr gelungener Ausflug mit vielen schönen Erlebnissen ging somit zu Ende.

Danke unserem Vize-Kommandant Aichinger Stefan für die super Planung und Abwicklung!#

Atemschutzübung des Abschnitt Süd im Brandcontainer der FF Redlham

Bei der Atemschutzübung des Abschnittes Schwanenstadt war diesmal viel Kondition gefragt. Die FF Redlham hat dieses Jahr einen Brandcontainer auf dem Gelände der Firma Hoffmann aufstellen dürfen. Dieser wurde eingeheizt damit es für die Atemschutzteams so richtig heiß wurde. Ein herzlicher Dank an die Kameraden der FF Redlham mit ihrem Kommandanten HBI Markus Forstinger die sich um diese Atemschutzübung und um die einzelnen Trupps kümmerten. Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Hannes Niedermayr besichtigte die Atemschutzstrecke. Auch ein besonderer Atemschutzmann plagte sich durch die Strecke, nämlich LBD Stv. Robert Mayer mit seinen Kameraden der FF Schwanenstadt. Gleich nach der Anmeldung zur Übung wurden den Florianijüngern vom Roten Kreuz Attnang der Blutdruck und der Puls gemessen. Das Erste was es zu tun gab war einen Traktorreifen mit einem Vorschlaghammer ca. 10 Meter zu schlagen, natürlich schon mit der Atemluft aus den Pressluftflaschen. Danach folgte der Anmarsch zum Brandcontainer mit ca. 300 Meter Länge.

Beim Brandcontainer angekommen wurde ein Innenangriff durchgeführt und der Brand gelöscht. Zu Fuß ging es zurück zum Feuerwehrhaus Redlham. Die letzen Meter mussten im Laufschritt bewältigt werden, bis die Restdruckwarnung bei den Atemschutzgeräten zu pfeifen begann. Aber auch die Atemschutzträger pfiffen und schwitzten nach dieser starken Übung. Nach dieser Anstrengung wiederum Kontrolle der Vitalwerte durch das Rote Kreuz. Anschließend wurden noch die Pressluftflaschen durch die Kameraden der FF Vöcklamarkt (mit dem ASF) gefüllt und wieder für den Einsatz vorbereitet.

Erst jetzt hatten die Atemschutzträger Zeit sich hinzusetzen und sich zu stärken. Die Übung wurde erfolgreich abgehalten und die Kameraden des Abschnittes Schwanenstadt sind top fit für den Atemschutz-Einsatz.



Bild & Text: HAW Linner Johannes
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